Gestatten, Hans Tobar - Eine jüdische Zeitreise durch den kölschen Fastelovend
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HANS DAVID TOBAR: EIN VERGESSENER JÜDISCHER KÜNSTLER IM KÖLSCHEN FASTELOVEND
Erleben Sie eine bewegende Zeitreise, die ein vergessenes Stück Kölner Kulturgeschichte lebendig macht. Gemeinsam mit den Schauspielern Dr. Michael Klevenhaus und Susanne Kamp sowie dem Ensemble „Schängs Schmölzje“ zeichnen die Kölsche Kippa Köpp den Lebensweg und das Wirken von Hans David Tobar (1888–1956) nach.
In den 1920er-Jahren war Tobar ein absoluter „Superstar“ und stand an Popularität seinem engen Freund Willi Ostermann in nichts nach. Als brillanter Entertainer prägte er den kölschen Fastelovend mit seinen Revuen, Liedern und Büttenreden maßgeblich und feierte auch weit über Köln hinaus Erfolge.
1933 endete seine Karriere abrupt; 1939 floh er in die USA, woraufhin sein Wirken in der Heimat jahrzehntelang in Vergessenheit geriet.
Entdecken Sie mit uns das Erbe dieses jüdisch-kölschen Ausnahmekünstlers neu.
Weitere Informationen:
Die Besucher*innen müssen, ihre Garderobe an der kostenpflichtigen Besuchergarderobe abgeben. Mäntel, Jacken, Taschen/Rucksäcke größer als DIN A4-Format und Regenschirme dürfen aufgrund von Feuerschutzbestimmungen und bauamtlicher Verordnung nicht in den Theatersaal mitgenommen werden. Einlass: ca. 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung Es gilt die Hausordnung der Volksbühne am Rudolfplatz gGmbh: www.volksbuehne-rudolfplatz.de/hausordnung
Erleben Sie eine bewegende Zeitreise, die ein vergessenes Stück Kölner Kulturgeschichte lebendig macht. Gemeinsam mit den Schauspielern Dr. Michael Klevenhaus und Susanne Kamp sowie dem Ensemble „Schängs Schmölzje“ zeichnen die Kölsche Kippa Köpp den Lebensweg und das Wirken von Hans David Tobar (1888–1956) nach.
In den 1920er-Jahren war Tobar ein absoluter „Superstar“ und stand an Popularität seinem engen Freund Willi Ostermann in nichts nach. Als brillanter Entertainer prägte er den kölschen Fastelovend mit seinen Revuen, Liedern und Büttenreden maßgeblich und feierte auch weit über Köln hinaus Erfolge.
1933 endete seine Karriere abrupt; 1939 floh er in die USA, woraufhin sein Wirken in der Heimat jahrzehntelang in Vergessenheit geriet.
Entdecken Sie mit uns das Erbe dieses jüdisch-kölschen Ausnahmekünstlers neu.
Weitere Informationen:
Die Besucher*innen müssen, ihre Garderobe an der kostenpflichtigen Besuchergarderobe abgeben. Mäntel, Jacken, Taschen/Rucksäcke größer als DIN A4-Format und Regenschirme dürfen aufgrund von Feuerschutzbestimmungen und bauamtlicher Verordnung nicht in den Theatersaal mitgenommen werden. Einlass: ca. 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung Es gilt die Hausordnung der Volksbühne am Rudolfplatz gGmbh: www.volksbuehne-rudolfplatz.de/hausordnung
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
ab 35,90 € Aus Sicherheitsgründen müssen Taschen größer als A4 und Mäntel, Jacken und Regenschirme an der Garderobe abgegeben werden
Einlass: ca. 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung
Rollstuhlfahrer*innen: Der Theatersaal befindet sich im ersten Stock und ist über eine Treppe mit 30 Stufen erreichbar. Rollstuhlfahrer*Innen (mit Merkzeichen B im Ausweis) können über einen Plattformlift (Zulässige Maße Breite: max. 70cm / Länge: max. 90 cm / Gewicht: max. 300 kg) in den Saal gelangen. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Erdgeschoss.
Einlass: ca. 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung
Rollstuhlfahrer*innen: Der Theatersaal befindet sich im ersten Stock und ist über eine Treppe mit 30 Stufen erreichbar. Rollstuhlfahrer*Innen (mit Merkzeichen B im Ausweis) können über einen Plattformlift (Zulässige Maße Breite: max. 70cm / Länge: max. 90 cm / Gewicht: max. 300 kg) in den Saal gelangen. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Erdgeschoss.
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