Das Phantom der Oper
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Unter den Gewölben der Pariser Oper lebt ein Mann im Verborgenen – entstellt, hochbegabt, radikal vereinsamt. Gaston Leroux’ Figur des Phantoms ist mehr als eine Schauergestalt: Sie steht für Ausgrenzung, für die Sehnsucht nach Anerkennung und für die zerstörerische Kraft unerwiderter Liebe. Im Zentrum steht Christine Daaé, eine junge Sopranistin zwischen künstlerischem Erwachen und emotionaler Vereinnahmung. Was sich zwischen ihr, dem Phantom und Raoul entspinnt, ist keine bloße Dreiecksgeschichte, sondern ein psychologisches Kammerspiel über Projektion, Obsession und Selbstbestimmung.
Vierzig Jahre nach der Londoner Uraufführung kehrt Andrew Lloyd Webbers Musical nun wieder auf eine deutsche Bühne zurück – erstmals seit über einem Jahrzehnt. Die Inszenierung von Seth Sklar-Heyn folgt der ursprünglichen Konzeption von Laurence Connor und steht unter der künstlerischen Leitung von Matthew Bourne und Cameron Mackintosh. Dabei geht es nicht um nostalgische Reproduktion, sondern um die behutsame Weiterentwicklung eines Klassikers, der sich immer wieder neu befragt.
Die aktuelle Fassung bewahrt die ikonischen Elemente – etwa Maria Björnsons Kostümentwürfe – und denkt sie zugleich weiter. Paul Browns Bühnenbild öffnet einen opulenten, zugleich wandelbaren Raum, in dem auch der legendäre Kronleuchter seine symbolische Wucht entfaltet. Choreograf Scott Ambler und das Lichtdesign von Paule Constable setzen gezielte Akzente, während das Sounddesign von Mick Potter Webbers Partitur transparent und differenziert erfahrbar macht.
So entsteht eine Inszenierung, die weniger auf Effekt als auf Atmosphäre zielt – und die zeitlose Frage stellt, wie nah Kunst und Abgrund beieinanderliegen.
Vierzig Jahre nach der Londoner Uraufführung kehrt Andrew Lloyd Webbers Musical nun wieder auf eine deutsche Bühne zurück – erstmals seit über einem Jahrzehnt. Die Inszenierung von Seth Sklar-Heyn folgt der ursprünglichen Konzeption von Laurence Connor und steht unter der künstlerischen Leitung von Matthew Bourne und Cameron Mackintosh. Dabei geht es nicht um nostalgische Reproduktion, sondern um die behutsame Weiterentwicklung eines Klassikers, der sich immer wieder neu befragt.
Die aktuelle Fassung bewahrt die ikonischen Elemente – etwa Maria Björnsons Kostümentwürfe – und denkt sie zugleich weiter. Paul Browns Bühnenbild öffnet einen opulenten, zugleich wandelbaren Raum, in dem auch der legendäre Kronleuchter seine symbolische Wucht entfaltet. Choreograf Scott Ambler und das Lichtdesign von Paule Constable setzen gezielte Akzente, während das Sounddesign von Mick Potter Webbers Partitur transparent und differenziert erfahrbar macht.
So entsteht eine Inszenierung, die weniger auf Effekt als auf Atmosphäre zielt – und die zeitlose Frage stellt, wie nah Kunst und Abgrund beieinanderliegen.
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