Mit „sonderbare Tage“ präsentiert der Kölnische Kunstverein eine Ausstellung der Künstlerin Ser Serpas. Die 1995 geborene Künstlerin ist bekannt für ein vielseitiges Werk, das Skulptur, Malerei, Performance, Poesie, Film und Installation miteinander verbindet. Ihre künstlerische Praxis bleibt bewusst offen, unvorhersehbar und in Bewegung.
Für ihre Ausstellung in Köln schlägt Serpas neue Wege ein: Der Fokus liegt auf Installation und Video, doch auch die Malerei bleibt präsent. Ein gigantischer Vorhang mit Farbspuren wird zur Kulisse und zugleich zum räumlichen Schnitt, der die Besucher:innen durch unterschiedliche Szenarien führt. So entsteht keine klassische Ausstellungssituation, sondern ein begehbarer Zustand, in dem sich Film, Bühne, Körper und Publikum überlagern.
Ausgangspunkt ist unter anderem Serpas’ Idee, „The Rocky Horror Picture Show“ in eine Ausstellung zu verwandeln. Das kollektive Erlebnis des Kultfilms, die DIY-Energie, Shadow Cast Performances und der Bruch zwischen Bühne und Publikum prägten früh ihr künstlerisches Selbstverständnis. Im Kölnischen Kunstverein wird diese Inspiration zu einem vielschichtigen Ausstellungsraum, in dem die Grenzen zwischen Zuschauen, Mitspielen und Beobachtet werden verschwimmen. Besucher:innen bewegen sich entlang einer Kulisse, wie man sie aus Horrorfilmen und Thrillern kennt.
Auch filmische Referenzen ziehen sich durch die Ausstellung: Neben „The Rocky Horror Picture Show“ klingen „Strange Days“, „The Descent“ und „Train to Busan“ an und dienen dabei als Seismografen für ein kollektives Unbehagen in einer als sonderbar und bedrohlich empfundenen Gegenwart. Die Ausstellung fragt, wo Inszenierung endet und reale Paranoia beginnt.
Ein besonderer Bestandteil der Ausstellung sind monatliche „Rocky Horror“-Filmvorführungen mit Shadow Cast Performances im Kinosaal. Die Performenden bereiten sich in einem Greenroom innerhalb der Ausstellung vor; Kostüme, Accessoires und Schminkutensilien werden im Laufe der Zeit selbst zu sichtbaren Spuren des Geschehens.
Für ihre Ausstellung in Köln schlägt Serpas neue Wege ein: Der Fokus liegt auf Installation und Video, doch auch die Malerei bleibt präsent. Ein gigantischer Vorhang mit Farbspuren wird zur Kulisse und zugleich zum räumlichen Schnitt, der die Besucher:innen durch unterschiedliche Szenarien führt. So entsteht keine klassische Ausstellungssituation, sondern ein begehbarer Zustand, in dem sich Film, Bühne, Körper und Publikum überlagern.
Ausgangspunkt ist unter anderem Serpas’ Idee, „The Rocky Horror Picture Show“ in eine Ausstellung zu verwandeln. Das kollektive Erlebnis des Kultfilms, die DIY-Energie, Shadow Cast Performances und der Bruch zwischen Bühne und Publikum prägten früh ihr künstlerisches Selbstverständnis. Im Kölnischen Kunstverein wird diese Inspiration zu einem vielschichtigen Ausstellungsraum, in dem die Grenzen zwischen Zuschauen, Mitspielen und Beobachtet werden verschwimmen. Besucher:innen bewegen sich entlang einer Kulisse, wie man sie aus Horrorfilmen und Thrillern kennt.
Auch filmische Referenzen ziehen sich durch die Ausstellung: Neben „The Rocky Horror Picture Show“ klingen „Strange Days“, „The Descent“ und „Train to Busan“ an und dienen dabei als Seismografen für ein kollektives Unbehagen in einer als sonderbar und bedrohlich empfundenen Gegenwart. Die Ausstellung fragt, wo Inszenierung endet und reale Paranoia beginnt.
Ein besonderer Bestandteil der Ausstellung sind monatliche „Rocky Horror“-Filmvorführungen mit Shadow Cast Performances im Kinosaal. Die Performenden bereiten sich in einem Greenroom innerhalb der Ausstellung vor; Kostüme, Accessoires und Schminkutensilien werden im Laufe der Zeit selbst zu sichtbaren Spuren des Geschehens.
Zahlungsmöglichkeiten
- Eintritt frei
Eignung
Schlechtwetterangebot
für jedes Wetter
Zielgruppe Erwachsene
für Gruppen
für Individualgäste
