Auf den Spuren des Nationalsozialismus in Köln

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Wenn man Köln in der Zeit des Nationalsozialismus betrachtet, wird einem das Schicksal der jüdischen Mitbürger während der Jahre 1933 bis 1945 immer wieder begegnen. Wie konnte die überwiegend katholische Stadt in so kurzer Zeit zu einem Zentrum des nationalsozialistischen Unrechtsstaates werden.

Hier saß der Gauleiter Josef Grohé, hier wurden antijüdische Gesetze der Reichsregierung in Berlin ohne Widerstand schnell umgesetzt. Die Unterdrückung der jüdischen Mitbürger wurde "perfektioniert" zum Holocaust. Bis zum Beginn des II. Weltkrieges 1939 waren über zwölf Prozent der Kölner Bürger Mitglied in der NSDAP.

Noch im Februar 1945 gingen vom Bahnhof Köln-Deutz-Tief die letzten Transporte in die Vernichtungslager im Osten des Reiches. Wo waren damals die Schaltzellen des Regimes, wo lebten die jüdischen Mitbürger? Ein Rundgang durch eine Stadt, die durch 262 Luftangriffe zu fast 80 Prozent zerstört war. Ein Gang zu den Orten, die uns heute noch von dieser Zeit erzählen können. Optional: Eine WDR/ARD Dokumentation "Juden in Stommeln" versucht das Thema noch auf eine besondere Weise zu vertiefen.

Bitte beachten Sie die zum Zeitpunkt der Führung jeweils gültigen Coronaregeln für Veranstaltungen.

Gut zu wissen

Preisinformationen

ab 11,50 €

Terminübersicht

Sonntag, den 21.05.2023

14:00 - 14:15 Uhr

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